24.08.2009
Wiesbaden – Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag Jörg-Uwe Hahn hat in einem Schreiben den Intendanten des Hessischen Rundfunks Dr. Helmut Reitze gebeten, sich auf Ebene der ARD für eine Wiederauflage der Sendung „7. Sinn“ einzusetzen. Der hessische FDP-Chef Hahn machte deutlich, dass es sich bei der Sendung „7. Sinn“ um ein positives Urgestein deutscher Fernsehgeschichte handele, dass auf Grund der sehr hohen Bekanntheit und der von vielen Bürgerinnen und Bürgern als sehr wichtig empfundenen Hinweise ein geeignetes Mittel gewesen sei, „Hilfe zur Vorbeugung von Gefahren“ medial zu vermitteln. Es könne nicht angehen, so Hahn weiter, dass seit dem 12. Dezember 2005 der für diese Sendung zuständige WDR erkläre, die Sendung würde gelegentlich überarbeitet werden.
Auch in seiner Funktion als Sprecher der Fraktionsvorsitzendenkonferenz der FDP in den Ländern, im Deutschen Bundestag und im Europaparlament, hob Hahn hervor, dass eine gute mediale und präventive Hilfe zur Vorbeugung von Gefahren wichtig und auch Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sei. „Es reicht nicht, diese wichtigen Themen immer mal wieder in Nachmittagsprogrammen und/oder an Randzeiten zu besprechen, eine gängige und gut informierende Sendung, wie es der „7. Sinn“ war, muss wieder ausgestrahlt werden“, forderte Hahn in Wiesbaden.
Der FDP Innen- und Medienexperte erinnerte daran, dass der „7. Sinn“ seit über 28 Jahren existierte und jede Sendung zwischen drei und vier Millionen Zuschauer hatte. Der Bekanntheitsgrad hätte bei 93 Prozent gelegen, 96 Prozent hätten bei einer EMNID-Umfrage angegeben, dass die Serie für sie „wichtig“ oder „sehr wichtig“ sei.
„Ich gehe davon aus, dass es eines Anstoßes auch der Gremien des Hessischen Rundfunks bedarf, damit diese für die Gesellschaft wichtige Sendung wieder ins Programm aufgenommen wird, eine vollkommene Überarbeitung ist überhaupt nicht notwendig“, schloss Hessens FDP-Chef Hahn.
FDP fordert: „Der '7. Sinn' muss von der ARD wieder ins Programm genommen werden“
Hahn: „Hilfe zur Vorbeugung von Gefahren wichtiger denn je.“
Pressemitteilung vom 11.08.2007
Wiesbaden – Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag Jörg-Uwe Hahn hat in einem Schreiben den Intendanten des Hessischen Rundfunks Dr. Helmut Reitze gebeten, sich auf Ebene der ARD für eine Wiederauflage der Sendung „7. Sinn“ einzusetzen. Der hessische FDP-Chef Hahn machte deutlich, dass es sich bei der Sendung „7. Sinn“ um ein positives Urgestein deutscher Fernsehgeschichte handele, dass auf Grund der sehr hohen Bekanntheit und der von vielen Bürgerinnen und Bürgern als sehr wichtig empfundenen Hinweise ein geeignetes Mittel gewesen sei, „Hilfe zur Vorbeugung von Gefahren“ medial zu vermitteln. Es könne nicht angehen, so Hahn weiter, dass seit dem 12. Dezember 2005 der für diese Sendung zuständige WDR erkläre, die Sendung würde gelegentlich überarbeitet werden.
Auch in seiner Funktion als Sprecher der Fraktionsvorsitzendenkonferenz der FDP in den Ländern, im Deutschen Bundestag und im Europaparlament, hob Hahn hervor, dass eine gute mediale und präventive Hilfe zur Vorbeugung von Gefahren wichtig und auch Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sei. „Es reicht nicht, diese wichtigen Themen immer mal wieder in Nachmittagsprogrammen und/oder an Randzeiten zu besprechen, eine gängige und gut informierende Sendung, wie es der „7. Sinn“ war, muss wieder ausgestrahlt werden“, forderte Hahn in Wiesbaden.
Der FDP Innen- und Medienexperte erinnerte daran, dass der „7. Sinn“ seit über 28 Jahren existierte und jede Sendung zwischen drei und vier Millionen Zuschauer hatte. Der Bekanntheitsgrad hätte bei 93 Prozent gelegen, 96 Prozent hätten bei einer EMNID-Umfrage angegeben, dass die Serie für sie „wichtig“ oder „sehr wichtig“ sei.
„Ich gehe davon aus, dass es eines Anstoßes auch der Gremien des Hessischen Rundfunks bedarf, damit diese für die Gesellschaft wichtige Sendung wieder ins Programm aufgenommen wird, eine vollkommene Überarbeitung ist überhaupt nicht notwendig“, schloss Hessens FDP-Chef Hahn.